Wie verändern Smartphone und Tablet Mediennutzung?

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Die ARD hat bei der GfK eine Studie in Auftrag gegeben und im Kern folgende Erkenntnisse ermittelt. Sie kommt dabei zu sechs Kernthesen wie Smartphones und Tablets unser Medienkonsumverhalten schon heute ändern.

1. Am Abend nutzen insbesondere Jüngere Smartphone und Tablet parallel zum Fernsehen. Der Fokus vieler liegt dabei nicht auf dem TV. Damit wird das Fernsehen auch in der Prime Time zum Nebenbei-Medium

2. Es gibt crossmediale Effekte. TV-Zuschauer suchen Zusatzinfos auf dem Second Screen. Aber kaum Austausch zwischen laufenden Programm und Netz-Nutzung. Social-TV-Formate funktionieren nur bedingt


3. 40% der Nutzer hören Radio über App oder Stream. Insbesondere vormittags.

4. Auch beim Radio findet eine Parallel-Nutzung statt

5. Videos werden immer noch hauptsächlich auf dem Laptop geschaut. Grund: Der kleine Bildschirm der mobilen Geräte

6. Nutzer von Smartphone und Tablet lesen sehr häufig Nachrochten über die Geräte

Ergebnisse der ARD-Mobilstudie bei Mediaperspektiven

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